Wichtige Menüpunkte

Referenzenauswahl

Hauptmenü

Home » Referenzen » Prüfung » Barrierefreier Ausbau Bahnhof Rosenheim, Verlängerung der Bahnsteigunterführung

Barrierefreier Ausbau Bahnhof Rosenheim, Verlängerung der Bahnsteigunterführung


Beschreibung
Im Zuge des barrierefreien Ausbaus des Bahnhofs Rosenheim wurde die Verlängerung der bestehenden Bahnsteigunterführung km 64,870 von Gleis 7 bis Gleis 22 mit Zugangsbauwerk an der Klepperstraße ausgeführt.
Als Baugrubenverbau kam eine zweilagig ausgesteifter Spundwandverbau mit einer lichten Breite von 11,6 m bis 15,2 m und einer maximalen Aushubtiefe unter SOK von ca. 6,4 m, der in insgesamt zwei Zugpausen eingebracht wurde.
Die Behelfsbrücke für den Dienstweg zwischen Gleis 8 und 10 mit einer Spannweite von 14,00 m wurde als MERO-Raumfachwerk ausgeführt.
Bauherr
Stadt Rosenheim - Tiefbauamt
Architekt
Ingenieurgesellschaft Georg Maier, Würzburg
anrechenbare Kosten
4209000 Euro
Daten
Verlängerung der Bahnsteigunterführung von Gleis 7 bis Gleis 22 als Stahlbetonrahmenkonstruktion
Spundwandverbau mit Hilfsbrücken zur Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs
Besonderheiten
Aufwendiger Baugrubenverbau mit Hilfsbrücken unter Aufrechterhaltung des Zugbetriebs in sensisibler Gleislage
Team
Fuchs, Schiffel-Haupt
Sonstiges , Öffentlich , Prüfung , Eingeschossig , Stahlbeton

« Zurück zur Übersicht


Sekundärmenü